"Zeugen für Menschlichkeit"
Ausstellung präsentiert christlichen sudetendeutschen Widerstand 1938-1945
Premysl Pitter (1895-1976) - Europäischer Humanist
Autobiographie - Ausstellung - Katalog
XXVI. Brünner Symposium - Dialog in der Mitte Europas
Zum Thema: "Die Macht des Wortes"
70 Jahre Ackermann-Gemeinde
Kein Verein selbstverliebter Betriebsamkeit
25 Jahre Wende
Rückblick - Dank - Auftrag

Neuigkeiten

Beeindruckende Bilanz und viele Pläne

Nach den Wahlen durch die Mitglieder startete Mitte Mai in Passau der Bundesvorstand der Jungen Aktion der Ackermann-Gemeinde mit einer neuen Bundesführung in die kommenden zwei Jahre.


Erinnerung an Glaubenszeugen im Bewusstsein halten

„Heute werden in Europa Brückenbauer wie Sie dringlich gebraucht.“ Dies betonte der Münchner Weihbischof Rupert Graf zu Stolberg mehrfach bei seinem Besuch in der Bundesgeschäftsstelle der Ackermann-Gemeinde zum Europatag am 9. Mai. Er sei dankbar für die Beiträge, die der katholische Verband im europäischen Miteinander leiste. Stolberg wurde im vergangenen Dezember zum Weihbischof geweiht und ist im Erzbistum zuständig für die Seelsorgeregion München. Der Antrittsbesuch diente dem Austausch und der Vorstellung der aktuellen Schwerpunkte der Ackermann-Gemeine in der Erzdiözese München und Freising sowie auf Bundesebene.


Dialog – ein wichtiges und zentrales Instrument gegen Populismus

26. Brünner Symposium „Dialog in der Mitte Europas“ Über 300 Teilnehmer verbuchte das inzwischen 26. Brünner Symposium „Dialog in der Mitte Europas“ am Palmsonntagwochenende, federführend organisiert und durchgeführt von der Ackermann-Gemeinde und der Bernard-Bolzano-Gesellschaft. Mit ein Grund für diesen Zuspruch war wohl auch das aktuelle Tagungsthema: „Die Macht des Wortes. Orientierung für die Gesellschaft und Missbrauch durch Populisten“. Deutlich wurden aber auch unterschiedliche Erfahrungswerte und Beurteilungen dieses Phänomens einerseits seitens deutscher, andererseits seitens Teilnehmer mittel- und südosteuropäischer Länder.


Elektrisierende Lebensgeschichte

„Das müssen die Leute heute lesen. Das könnte ihnen Mut machen.“ Mit diesen Worten legt die Autorin Sabine Dittrich den Gästen in Prag die Autobiographie von Přemysl Pitter ans Herz. Im Jahr 1970 erschienen Pitters Erinnerungen mit dem Titel „Unter dem Rad der Geschichte“. Nun ist dieses bedeutende Zeugnis zur Geschichte des 20. Jahrhunderts nach über vier Jahrzehnten in einer Zusammenarbeit zwischen der Ackermann-Gemeinde, der Schriftstellerin Sabine Dittrich, dem Nationalen Pädagogischen Museum in Prag und dem Neufeld Verlag in einer bearbeiteten Neuauflage erschienen. Im April wurde das Buch im Nationalen Pädagogischen Museum in Prag der Öffentlichkeit vorgestellt.


 


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